Besonders bekannt ist das
Methadon. Es wird oft als Ersatzmittel bei Heroinentzug verschrieben, doch seine Anwendung ist nicht unumstritten, da es auch selbst ein hohes
Suchtpotential besitzt. Da es oral eingenommen werden sollte, versucht man so den Junkie vom Spritzen wegzubekommen. Die Wirkung beschenkt sich dabei auf die Bekämpfung der Entzugssymptome, was der betreffenden Person ein Zurückkehren in die Alltagswelt ermöglichen soll. Wird
Methadon allerdings intravenös injiziert, weshalb es ähnlich Euphorisierend, was es immer wieder zu staatlich finanziertem Heroinersatz werden lässt. Ob diese Anwendung zu verurteilen ist sei dahingestellt, da auch Versuche mit staatlicher Abgabe von
Heroin selbst durchaus positive Ergebnisse erzielten.
mehr dazu (externer link):
http://www.thema-drogen.net/Drogen/Opiate/Opiate_Synthetisch.html