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AA Alkohol
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AAK Alkohol
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AB
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Abhängigkeit
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Abhängigkeit Alkohol Alkohol
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Abhängigkeit Drogen Drogen
Drogenabhängigkeit (laut Definition der Weltgesundheitsorganisation 1964 "drug dependence"), ein Zustand seelischer oder seelischer und körperlicher Abhängigkeit von einer legalen oder illegalen Droge mit zentralnervöser Wirkung, der durch die periodische oder ständig wiederholte Einnahme dieser Substanz charakterisiert ist und dessen Merkmale je nach Art der eingenommenen Droge variieren. Die WHO unterscheidet zwischen:
* Psychischer Drogenabhängigkeit
einem schwer zu bezwingbaren Verlangen nach periodischer oder ständig wiederholter Einnahme der Droge, um Unlustgefühle zu vermeiden oder lustvolle Befriedigung zu erlangen, wobei der Drogenabhängige versucht, sich die Substanz mit allen Mitteln zu verschaffen und
* Körperlicher Drogenabhängigkeit
eigentliche Suchtkrankheit, ein Anpassungszustand, der sich in körperlichen Störungen äußert, wenn die Dosis der Droge verringert oder die Droge abgesetzt wird (Abstinenz-oder Entzugssyndrom). Ein weiteres Merkmal der körperlichen Abhängigkeit besteht in der sogenannten Toleranzsteigerung, d.h. es müssen immer höhere Dosen der Droge genommen werden, um die gleiche Wirkung zu erreichen.
mehr dazu (externer Link):
http://www.drogen-wissen.de/abhaengigkeit.shtml |
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Abhängigkeitstypen Drogen nach WHO Drogen
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Abkürzungen
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Abstinenz
Abstinenz (von lat.: abstinere = sich enthalten, fernhalten) bedeutet in etwa dasselbe wie Enthaltsamkeit. Der Begriff wird häufig mit Verzicht auf Alkohol, Drogen oder Fleischspeisen oder auch mit sexueller Enthaltsamkeit (siehe auch Zölibat und Fastenzeit) in Zusammenhang gebracht.
Mit der freiwilligen Abstinenz, d. h. dem freiwilligen Verzicht auf Genuss kann der Versuch unternommen werden, einen positiven Effekt auf das eigene Leben, beispielsweise die eigene Gesundheit zu erzielen. In der Religion kann das erwünschte Ziel ein tieferes Empfinden des Glaubens sein oder zur persönlichen Reinheit im Sinne der jeweiligen religiösen Verhaltensregeln führen.
Aber auch in moderner Jugendkultur ist Abstinenz eine Eigenschaft, die man sich anheftet, um sich einer Gruppierung zugehörig zu machen (siehe Straight Edge). Ähnlich in der religiös initiierten und motivierten Jugendbewegung: "True love can wait" oder deutsch "Wahre Liebe kann warten", in der sich Jugendliche öffentlich, feierlich und schriftlich verpflichten auf den vorehelichen Geschlechtsverkehr zu verzichten, die inzwischen prominente amerikanische Popsängerin Britney Spears engagierte sich unter Anderen als einer der Promotorinnen dieser Abstinenzbewegung.
Unfreiwillige Abstinenz kann im Krankheitsfall entstehen, wenn dem Körper durch ausbleibende medikamentöse Versorgung Stoffe vorenthalten werden, die zum normalen Verlauf der Körperfunktionen notwendig sind. Ein bekannter Fall von Abstinenz und schweren, damit verbundenen Folgen für die Körperfunktionen ist das Delirium, das bei alkoholabhängigen Personen auftritt, wenn die Alkoholzufuhr - meist unfreiwillig - unterbrochen wird.
(Dieser Beitrag basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Abstinenz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
Beitrag im MPU Forum (Alkohol):
http://www.mpu-forum.de/viewtopic.php?t=11 |
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Abstinenznachweis
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Acetaldehyd Alkohol
Primäres Oxidationsprodukt des Alkohols, das weiter zur Essigsäure oxidiert wird. Im Körper erfolgt die Oxidation des Alkohols zu Acetaldehyd in der Leber in Gegenwart des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH). Gleichzeitig wird dabei das Coenzym NAD zum NADH reduziert. Diese Reaktion wird auch zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration mittels ADH-Verfahren verwendet.
Das gebildete Acetaldehyd wird seinerseits unter Mitwirkung des Enzyms Aldehyddehydrogenase (ALDH) zur biologisch aktivierten Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) entgiftet, wodurch die Konzentration AN freiem Acetaldehyd im Körper normalerweise sehr gering bleibt. Bei Enyzmdefekten oder künstlicher Blockierung des Enzyms kommt es zu Unverträglichkeitsreaktionen (Acetaldehyd-Syndrom, s. Antabus).
mehr dazu (externer Link):
http://www.alkohol-lexikon.de/acetaldehyd.shtml |
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ADH-Verfahren Alkohol
Enzymatisches Verfahren zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration. Alkohol wird in Gegenwart des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH) und des Coenzyms NAD zum Acetaldehyd oxidiert. Das entstehende NADH wird bei 365 nm photometrisch bestimmt. Das Verfahren ist automatisierbar (Autoanalyser) und mit einem Probendurchsatz von 1 Probe/min das schnellste Bestimmung-Verfahren. Es wird daher in der klinischen Notfalldiagnostik zur raschen Alkoholbestimmung verwendet. Zusammen mit der gaschromatografischen Methode ist es Grundlage der forensischen Blutalkoholbestimmung.
(Quelle: http://www.alkohol-lexikon.de/adh_verfahren.shtml) |
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Akteneinsicht
Akteneinsicht ist die Möglichkeit, den Inhalt von Akten einer Behörde unmittelbar kennenzulernen. Im Verwaltungsverfahren haben die Beteiligten Anspruch auf Einsicht in die das Verfahren betreffenden Akten, soweit deren Kenntnis zur Geltendmachung oder Verteidigung ihrer rechtlichen Interessen erforderlich ist. Dies gilt nicht für Entwürfe zu Entscheidungen sowie die Arbeiten zur ihrer unmittelbaren Vorbereitung (vgl. § 29 Verwaltungsverfahrensgesetz).
Beitrag im MPU Forum:
http://www.mpu-forum.de/viewtopic.php?t=1310 |
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Aktenlage
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aktives THC Drogen
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Alkohol Lexikon Alkohol
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Alkoholabusus Alkohol
= Alkoholmissbrauch
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Alkoholelimination Alkohol
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Alkoholfragebogen Alkohol
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Alkoholismus Alkohol
Seelische und körperliche Abhängigkeit von der Droge Alkohol. Nach Feuerlein gibt es unter klinischen Gesichtspunkten 5 Definitionkriterien:
1. abnormales Trinkverhalten
2. somatische alkoholbezogene Schäden
3. psychosoziale alkoholbezogene Schäden
4. Entwicklung von Toleranz und Entzugssyndrom ("körperliche Anhängigkeit")
5. Entwicklung von "Entzugssyndromen auf der subjektiven Ebene" (Kontrollverlust, Zentrierung des Denkens und Strebens nach Alkohol: "psychische Abhängigkeit")
Sind nur die ersten 4 Kriterien erfüllt, spricht man von Alkoholmissbrauch, mit dem 5. Kriterium von Alkoholabhängigkeit.
Eine typologische Klassifizierung stammt von Jellinek: Alpha- und Beta-Alkoholiker sind sogenannte "nichtsüchtige Alkoholiker",wobei der Alpha-Typ der sogenannte Konflikttrinker ist, der zur Entspannung und Entlastung trinkt, jedoch jederzeit damit aufhören kann. Der Beta-Typ ist der Gelegenheits- und Gesellschaftstrinker, zu dem praktisch jeder nicht Abstinente gehört. Als "süchtige Alkoholiker" werden die Gamma-, Delta- und Epsilon-Alkoholiker eingestuft.
mehr dazu (externer link):
http://www.alkohol-lexikon.de/alkoholismus.shtml |
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Alkohollehre Alkohol
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Alkoholtoleranz Alkohol
Alkoholtoleranz bezeichnet die steigende Unempfindlichkeit des Körpers gegenüber der psychoaktiven Wirkung von Alkohol. Dadurch müssen immer größere Mengen Alkohol getrunken werden, um noch dieselbe Wirkung zu erzielen, was leicht zu einer Abhängigkeit führen kann. |
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Alpha-Typ Alkohol
Dieser Typ (Erleichterungstrinker) benutzt den Alkohol, um innere Spannungen und Konflikte zu bekämpfen. Die Trinkmenge ist abhängig von der jeweiligen Stresssituation. Somit besteht die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit. Die Fähigkeit zur Abstinenz ist vorhanden, da noch keine körperliche Abhängigkeit eingetreten ist. |
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Amphetamine Drogen
Amphetamine (Speed, Crystal, Glass) und Ecstasy (MDMA, XTC, Adam oder Cadillac) sind eine Gruppe synthetisch hergestellter Substanzen, die teilweise auch in Medikamenten enthalten sein können (Amphetamine). Sie gehören zu den illegal als Suchtmittel verwendeten Stoffen und haben - je nach chemischer Struktur - eine aufputschende und/oder Halluzinogene Wirkung. Sie können vor allem zur psychischen Abhängigkeit führen.
mehr dazu (externer Link):
http://www.dhs.de/web/suchtstoffe/amphetamine.php |
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AN
Abkürzung für Abstinenznachweis
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Anamnese
Anamnese (griechisch: „Erinnerung“) ist das In-Worte-Bringen von Vergangenem.
In der Medizin ist Anamnese die Erhebung der medizinischen Vorgeschichte und aktuellen Befindlichkeit eines Patienten, meist durch einen Arzt.
Neben Fragen, die der Arzt je nach Symptomen bzw. deren Zugehörigkeit zu einer medizinischen Fachrichtung auf das betroffene Organsystem gewichtet stellt, gehört zu einer Anamnese eine umfassende körperliche Untersuchung.
(Dieser Beitrag basiert auf den Anfang auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Anamnese aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.) |
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Anlagen zur Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
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Anonyme Alkoholiker Alkohol
Die Anonymen Alkoholiker verfolgen in all ihren Beziehungen zur Öffentlichkeit nur einen einzigen Zweck:
der noch leidenden Alkoholikerin und dem noch leidenden Alkoholiker zu helfen.
mehr dazu (externer Link):
http://www.anonyme-alkoholiker.de/ |
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Atemalkoholkonzentration Alkohol
In den Alveolen der Lunge kommt es zu einem Übergang des Alkohols im (arteriellen) Blut in die eingeatmete Frischluft, wodurch beim Ausatmen Alkohol abgegeben wird. Die Atemalkoholkonzentration (AAK) entspricht dabei ca. 1/2100 der (venösen) Blutalkoholkonzentration, jedoch ist dieses Verhältnis nicht konstant und ändert sich in zeitlicher Abhängigkeit vom Trinkende (s. Grafik), wobei auch individuelle Faktoren - insbesondere die Körpertemperatur - eine Rolle spielen.
Während der Resorptionsphase hat die Alkoholverteilung zwischen arteriellem und venösem Blutkreislauf ebenfalls starke Auswirkungen auf das Verteilungsgleichgewicht Blutalkohol / Atemalkohol.
Daher sind alle Bemühungen, aus der gemessenen Atemalkoholkonzentration durch Umrechnung die Blutalkoholkonzentration exakt zu bestimmen, prinzipiell gescheitert. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber - bislang nur im Bereich der relativen Fahruntüchtigkeit - einen eigenen Atemalkoholgrenzwert definiert, der entsprechend den Blutalkoholgrenzwerten mit Sanktionen belegt ist, siehe § 24a StVG. Dieser Grenzwert gilt nur für sogenannte "beweissichere Geräte" mit entsprechender Bauartzulassung und Eichung. Der vom Gesetzgeber gewählte Faktor von 1:2000 stellt gegenüber dem physiologischen Faktor von 1:2100 eine Begünstigung von 5 % dar, die allerdings erst im Bereich ab 70 Min. nach Trinkende greift (s. Diagramm).
Als Alternative zur AAK-Vorprobe besteht die Möglichkeit der Speichelalkohol - Bestimmung.
mehr dazu (externer Link):
http://www.alkohol-lexikon.de/atemalk.shtml |
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Augenärztliches Gutachten
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Auszug aus dem Verkehrszentralregister
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Bagatellisierung Alkohol
Selbsttäuschung, Verniedlichung und ständige Verneinung gehören zu den primären Symptomen des Alkoholismus. Wird der Betroffene in Bezug auf seinen Leistungsabfall zur Rede gestellt und kann er sich der Kritik nicht mehr entziehen, versucht er dementsprechend, die Vorwürfe zurückzuweisen oder sein Nachlassen unter Vorschieben vorübergehender privater Gründe zumindest zu bagatellisieren.
Besonders sensibel reagiert er, wenn (meist "durch die Blume") die verminderte Arbeitsleistung oder Defizite im Sozialverhalten mit seinem Trinkverhalten in Verbindung gebracht werden: Wieder greift er im festen Vertrauen auf seine Überzeugungskraft tief in die Phantasienkiste, erfindet die kühnsten Begründungen, schreckt dabei auch vor intimsten "Offenbarungen" nicht zurück.
Und wenn dann alles nichts mehr hilft, zögert er nicht, seinen eigenen Alkoholkonsum durch Vergleich mit dem anderer (Kollegen) - den "wirklichen Alkoholikern" - zu verharmlosen. |
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BAK Alkohol
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BAK-Berechnung Alkohol
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Begutachtungsstellen in Deutschland
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Beratungsgespräch
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Beta-Typ Alkohol
Hier handelt es sich um so genannte Gelegenheitstrinker, Menschen also, die bei sozialen Anlässen zwar viel trinken, dabei aber sozial und psychisch unauffällig bleiben. Durch den häufigen Alkoholkonsum zeichnen sich jedoch bald gesundheitliche Folgen AB. |
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Betäubungsmittelgesetz (BTMG)
Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG), ehem. Opiumgesetz, ist ein deutsches Bundesgesetz das den generellen Umgang mit Betäubungsmitteln (illeg. Drogen) festlegt. Als Anhänge beinhaltet das BtMG drei Listen mit einer Aufzählung der
1. nicht verkehrsfähigen Betäubungsmittel,
2. verkehrsfähigen, aber nicht verschreibungsfähigen Betäubungsmittel und
3. verkehrsfähigen und verschreibungsfähigen Betäubungsmittel.
Diese Stoffe bilden die im Geltungsbereich des Gesetzes illegalisierten Drogen. AN ihnen kann unter privatrechtlichen Aspekten kein Eigentum erworben werden. Es handelt sich bei den in den Anhängen aufgeführten Substanzen um so genannte res extra commercium. Werden sie in das Bundesgebiet eingführt, so hat nur der Staat das Recht, den Besitz AN diesen Substanzen durch Sicherstellung oder Beschlagnahme auszuüben. Alkohol und Nikotin sind in Deutschland legalisierte Drogen und tauchen damit im Gesetz nicht auf.
mehr dazu (externer Link):
(Dieser Beitrag basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Bet%C3%A4ubungsmittelgesetz_%28Deutschland%29
aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.) |
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BfF
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BL
Abkürzung für Bundesland
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Blutalkohol Alkohol
Nach Konsum von Spirituosen erfolgt die Resorption des Alkohols im Magen-Darm-Trakt, wobei der Alkohol in den Blutkreislauf übergeht und somit physiologisch wirksam wird. Die Konzentration, gemessen im venösen Blut, wird als Blutalkoholkonzentration (BAK) bezeichnet und in Promille (mg/g) angegeben.
AB 0,3 ‰ treten erste physiologische Beeinträchtigungen auf, Konzentrationen oberhalb von 3 ‰ können zum Tod führen. Für die Teilnahme am Straßenverkehr wurden juristische Grenzwerte festgelegt.
Als alternatives jedoch nicht uneingeschränkt kompatibles Bezugssystem wird in zunehmenden Maße der Atemalkohol herangezogen.
( Quelle : http://www.alkohol-lexikon.de/blutalk.shtml ) |
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Blutalkoholgrenzwerte Alkohol
Promille-Grenzwerte in Deutschland
0,3 ‰ Beginn verkehrsrechtlich verwertbarer Alkoholwirkung. Alkoholbedingte Leistungsminderungen sind nachweisbar.
0,50 ‰ (0,25 mg/l AAK) Ordnungswidrigkeit nach § 24a StVGab 1.4.2001 bis zu 3000 DM (jetzt 1500 €) Geldstrafe, 4 Punkte und Fahrverbot nach § 25 StVG (StVRÄndG v. 19.3.2001). Unfallrisiko verdoppelt sich. Parallel zum Blutalkohol wurde 1998 ein eigener Atemalkohol-Grenzwert mit 0,25 mg/l eingeführt.
0,80 ‰ Ehemalige Promillegrenze (Gefährdungsgrenzwert zum Führen von Kraftfahrzeugen) der relativen Fahruntüchtigkeit, seit 01.04.2001 außer Kraft!
1,10 ‰ Absolute Fahruntüchtigleit zum Führen von (Straßen-) Kraftfahrzeugen, strafbar nach § 315C StGB und § 316 StGB. Unfallrisiko verzehnfacht. 7 Punkte im Verkehrsregister, Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr bzw. hohe Geldstrafen, Entziehung der Fahrerlaubnis. Ab 0,55 mg/l AAK oder mehr muss derzeit noch eine Blutprobe erfolgen!
1,60 ‰ Grenzwert absoluter Fahruntüchtigkeit bei Radfahrern, strafbar nach § 315c und § 316 StGB. 25-faches Unfallrisiko.
Zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis wird nach § 14 FEV ein Medizinisch-Psychologisches Gutachten (MPU) mit positiver Prognose erforderlich!
2,0 ‰ mögliche Einschränkung der Schuldfähigkeit nach § 21 StGB wegen deutlich verminderter Steuerungsfähigkeit.
3,0 ‰ Möglichkeit des Wegfalls der Schuldfähigkeit aller Verkehrsteilnehmer wegen Verlust der Steuerungsfähigkeit. |
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Blutalkoholkonzentration Alkohol
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Blutprobe
Die Blutprobe wird bei der Auffälligkeit von einem Arzt auf der Polizeistation oder im Krankenhaus entnommen und dient zum Nachweis des BAK oder des aktiven/passiven THC zu Beweissicherung im Gerichtverfahren. Das Ergebnis erhält man so ca. 2 Wochen nach der Entnahme.
Auch müssen zum Abstinenznachweis bei Alkohol regelmäßige Blutproben während der Vorbereitungen auf die MPU gemacht werden (alle 6-8 Wochen).... |
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Blutwerte
Blutbild nennt man abgekürzt eine Untersuchung, die mikroskopisch und photometrisch die zellulären Anteile des Blutes in ihrer Menge bestimmt und auf diese Weise dem Arzt ein "Bild" über das Blut gibt.
Heute verwendet man zur Gewinnung des Blutbildes überwiegend automatische Zählgerä TE (Coulter-Counter).
mehr dazu (externer Link):
http://www.netdoktor.at/laborwerte/fakten/blutbild/blutbild.htm |
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BTM-Fragebogen Drogen
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Bundeszentralregister
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Bussgeld
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BZR
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Cannabis Drogen
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